Barbara Theisen

Kokolores

Für viele Kölner ist "Kokolores" etwas Schönes, muss allerdings keinen Sinn erfüllen. Dass bei Barbara Theisen kein Unsinn entsteht, sieht man an ihren Werken - nicht umsonst bezeichnen einige sie als die „Gil Sander“ der Karnevalskostüme. Nach ihrem Lehramtsstudium arbeitete die gebürtige Niederrheinerin zunächst mit der renommierte Designerin Gugu Ernesto bevor sie als leidenschaftliche Pädagogin eine Stelle antrat. Der Name Kokolores fand seinen Ursprung in Barbaras vielen kreativen Ideen beim Nähen von Kinderbekleidung. 2001wurden die Kostümunikate für Frauen und Männer bei Kokolores geboren, als Barbara ihre Familie und sich selbst im Karneval verkleiden wollte. Ein Jahr später waren Freunde die ersten Abnehmer ihrer Kostüme – ab da ging es stetig bergauf mit der Nachfrage. Der Großteil ihrer Kostüme entsteht aus Secondhandkleidung, die sie auf Flohmärkten sucht und findet. Mit ihrem stilvollen Geschmack haucht Barbara ihnen neues karnevalistisches Leben ein. Ihre Inspiration schöpft sie in der Freiheit der Improvisation. Das stimmige Arrangement der Farben hat für sie höchste Priorität. Ein wichtiges Merkmal ihrer Outfits ist die komplette Verkleidung von Kopf bis Fuß. Die Namensfindung der Unikate wie „Herby Höppekrat“ oder „Mösch Marie“ bereitet ihrem Künstlerherz viel Vergnügen.

Barbara schätzt es als Privileg in Köln zu leben. Sie liebt Fahrradtouren am Rhein entlang, den Blick aus ihrem Wohnzimmer auf St.Panataleon und das Singen unzähliger kölscher Lieder an Karneval mit Gleichgesinnten.

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Ihr Wunsch für die Stadt ist mehr Achtsamkeit der Menschen füreinander und dass jeder Einzelne darauf achtet, sein Umfeld sauber zu halten. Von der Stadt Köln erwartet Barbara zukünftig - bezogen auf die unzähligen Baustellen – mehr effizientes Handeln und wirtschaftliches Denken.

Kokolores
Werkstatt für Kleidsames
Barbara Theisen

Vor den Siebenburgen 76, 50676 Köln, Deutschland

0221 315150

Termine nach Absprache

Barbaras Kokolores